Aktuelles Alle Neuigkeiten rund um die Hochrhein Paddler!

11.10.2015

Drachenboot auf der Moldau

Fünf Starts – fünf Siege. Mit Erfolgen im Gepäck kehrten die Hochrheinpaddler Bad Säckingen mit ihrem Drachenbootteam Thunder Dragons aus Prag vom ältesten Drachenbootfestival zurück. Die Wettbewerbe in den Kategorien Mixed (zwölf Männer und acht Frauen) und in der Kategorie Open (20 Männer) waren hochkarätig besetzt. Den großen sportlichen Anreiz dieser Veranstaltung sah das Drachenbootteam vom Hochrhein vor allem darin, sich mit den tschechischen Mannschaften Dragonteam Nymburk und Stratos Team Predmerice in den Rennen über 200 Meter Sprint und über 2000 Meter zu messen. Das Team Nymburg ist amtierender Vize-Europameister über 2000 Meter. Die Ergebnisse im Kampf mit den Spitzenteams aus Tschechien, so heißt es in einer Mitteilung des Vereins, haben gezeigt, das mit den Hochrheinpaddlern in Europa zu rechnen ist. "Mit dieser Mannschaft ist international auf jeden Fall etwas möglich", so der Teamkapitän Robin Eschbach. Aus diesem Grund wird auch angestrebt, im nächsten Jahr an der Europa- oder der Weltmeisterschaft teilzunehmen. Neben der perfekt organisierten Veranstaltung sind die Sportler aus Bad Säckingen mit einer unglaublich sympathischen Gastfreundlichkeit empfangen worden. "Sofern das im nächsten Jahr in unseren Rennplan passt, werden wir auf jeden Fall wieder die Reise in das wunderschöne Prag auf uns nehmen", so der Teamkapitän.

06.04.2016

Drachenboot Trainingsstart

Am kommenden Samstag, den 9. April um 15:30Uhr startet das Drachenboottraining...

11.10.2015

Monkey Jumble in Saarbrücken

Der Monkey Jumble in Saarbrücken hat sich in den letzten Jahren zu einem der grössten Drachenboot-Langstreckenrennen weltweit entwickelt. Zum ersten Mal nehmen die Thunder Dragons an die 11km-Strecke mitten durch Saarbrücken teil. Die Startreihenfolge wird durch den Zeitpunkt der Anmeldung bestimmt. Durch die spontane Teilnahme nach der Absage des Oktoberfestcups starteten die Thunder Dragons mit der Nummer 42 als Letzter mit einem Abstand von 300 Metern zur Startlinie. Mit grossartigem Fight kämpfen sich die Thunder Dragons an 40 Booten vorbei bis auf den vervorragenden 2. Platz direkt vor den Neckadrachen. Sieger wird das Team DragAttack aus Wuppertal…

19.08.2015

Drachenboot-WM in Kanada

Bereits seit Ende letzter Woche sind Robin und Yannik mit dem deutschen Herrennationalteam in der kanadischen Provinz Ontario. Am heutigen MIttwoch beginnnen die Wettkämpfe mit den 2000m Verfolgungsrennen in allen Klassen.

 

>>> Die Homepage das Veranstalters...

>>> Alle Ergebnisse in Echtzeit...

>>> Und einen Livestream gibt es hier...

28.06.2015

Über 2000 Meter nicht zu stoppen

Auch beim dritten Start dieser DM waren die Thunder Dragons nicht aufzuhalte:. Auf der Lieblingstrecke mit der Startnummer Eins konnte ein überlegener Sieg mit über 10 Sekunden Vorsprung eingefahren werden. Zweiter wurden die Neckardrachen vor dem Allsports Team aus Hannover. Damit ergibt sich mit drei Titel bei drei Starts das Optimum an diesem WOchenende und eine souveräne Qualifikation für die Club-WM nachstes Jahr...

27.06.2015

Auch im Sprint nicht zu schlagen

Über 200m erringen die Thunder Dragons ihren zweiten Titel bei der deutschen Meisterschaft in Brandenburg. Knapp vor den Berliner Wann Sea´s aber deutlich vor dem Rest des Feldes setzt sich das Tema durch. Morgen folgt die Langstrecke. EIgentlich eine Stärke der Thunder Dragons, aber beim Verfolgungsrennen kann alles passieren...

26.06.2015

Erster Titel!

Schon auf der ersten Strecke erkämpften sich die Thunder Dragons den ersten Titel bei der DM 2015. Über 500 Meter hatten die Berliner Wann Sea´s und das All Sports Team aus Hannover das Nachsehen. MOrgen stehen die 200m au dem Programm, eigentlich nicht die grosse Stärke der Thunder Dragons, aber mit diesem Erfolg im Rücken ist alles möglich...

22.06.2015

Deutsche Meisterschaft

Am kommenden Wochenende bittet Brandenburg wieder einmal zur deutschen Drachenbootmeisterschaft. Der ungewöhnlich frühe Termin ist den Überschneidungen mit den internationalen Wettkämpfen im Spätsommer geschuldet. Trotzdem wollen die Thunder Dragons auch in diesem Jahr wieder an der Spitze mitmischen und wenn irgendwie möglich, das Podest besuchen...

10.05.2015

Drachenbootrennen Hannover

Bei der 20. Austragung des wohl größten deutschen Drachenbootfestivals waren die Thunder Dragons das erste mal dabei: Der Sieg über 250 Meter und der zweite Platz über 500 Meter in einem starken Teilnehmerfeld sind hervorragende Ergebnisse...

07.05.2015

Lago di Caldonazzo

Dieses jahr bezog man aufgrund des frühen Ostertermins das Trainingslager am Caldonazzosee erst zu Pfingsten. Eine gute Entscheidung wie das zwar wechselhafte, aber bei Sonne angenehm warme Wetter zeigte. Viel Paddeltraining, aber auch viel mediterrane Lebensart und norditlaienische Märkte waren die Belohnung für die Mitgereisten...

24.01.2015

Nachruf

Mit großer Trauer und Bestürzung haben wir heute vom plötzlichen und völlig unerwarteten Tod unseres Freundes und Paddelkameraden Markus erfahren. Dein Humor und deine tatkräftige Unterstützung werden uns fehlen. Unsere Gedanken sind bei dir, deinen Angehörigen, Freunden und Kollegen. RIP, wir werden dich vermissen…

24.12.2014

Jahresende

Wir wünschen allen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

31.10.2014

Armadacup 2014

Ende Oktober ist es Zeit für den Armadacup, das steht so sicher in den Büchern der Drachenbootgemeinde wie es Gleichnisse in der Bibel gibt. So charterten die Thunder Dragons auch dieses Jahr wieder einen Bus, der im Gegensatz zu 2012 tatsächlich auch sehr pünktlich parat stand. Damit ging die gut gelaunte Reise pünktlich am Samstag nach Bern los. Markus war mit dem Bootsanhänger (und Boot natürlich) schon vor Ort, nach dem Abladen wurde das gute Stück rennfertig gemacht. Danach macht die Truppe sich rennfertig, und man machte sich auf zur Einstimmung und zur Bootsbesetzung. Dabei kurze Beratung zwischen Sportchef und Präsi: Soll man mit Drachenkopf fahren? Ist es Pflicht? Alle um uns herum fahren mit Kopf… Aber wo ist denn inzwischen der Hänger mit dem Material? Ersatzmann Stefan wird auf die Suche geschickt, der Rest steigt schon mal ein und fährt sich warm. Nach wenigen Minuten geht es zurück zum Steg, man möchte doch lieber mit Wasserteiler vorne fahren. Aber es ist kein Kopf vorhanden. Also wird kurzerhand der Drachenschwanz anstelle des Kopfes vorne montiert. Optisch zwar sehr gewöhnungsbedürftig, aber frei nach dem Motto: wir sind ja nen Männerboot, da gehört der Schwanz eigentlich nach vorne. Am Start dann die üblichen Probleme, daran wird sich wohl in 100 Jahren nix mehr ändern. Der wieder einmal kaum zu verstehende Starter schickt die erste Startreihe nochmal zum rückwärts paddeln, dann kommt der Schuss und chaotisch geht es los. Die Thunder Dragons geben das Tempo vor, aber schon auf den ersten Kilometern kleppert es mehrfach mit den Schweizern aus Rapperswil. Als die endlich mal mit den Italienern rechts neben sich kollidieren, kommt ein kurzer Antritt und wir sind in Führung. Das war aber wohl zu einfach dachte sich Reiner. Daher wählt er in der folgenden Linkskurve einen Kompromiss zwischen kurzem Weg und untiefen Wasser, in dessen Folge Albalonga und die Neckarbasler rechts von uns im tiefen Wasser geradezu vorbeifliegen. Nach einer Kollision mit den Italienern drehen sich die Basler nach links, unser sorgsam montierter Schwanz verhakt sich im Basler Steuerbock und ist danach verloren. Ein paar Schläge rückwärts, dann erneut Vollgas und wir sind wieder neben den Italienern. So geht es nebeneinander um die Wende, und auch die folgenden Kilometer lassen sie sich die Blauen nicht abschütteln, trotz Grundreinigung des rechten italienischen Schlagmanns. Etwa einen Kilometer vor dem Ziel ist es dann aber endlich so weit: die Italiener sind mürbe gefahren, und mit einem unendlich langen Endspurt können wir uns doch noch vom Rest des Feldes absetzten und landen letztlich doch noch einen deutlichen Sieg. Drei Stunden Wartezeit und die anschließende Siegerehrung beenden den Tag in Bern, zurück in Säckingen wird der Tag noch lange bei Pasta und Kaltgetränken im Kaffeeladen besprochen. Erstaunen dann beim Blick auf die Ergebnisliste: die fünf erstplatzierten Teams haben je eine Strafminute aufgebrummt bekommen. Wofür? Das wird wohl ein Geheimnis bleiben….

07.09.2014

Letzter WM-Tag, das heißt 500 Meter

Eine Strecke die uns sicher besser liegt als 200 Meter. Was aber natürlich auch für andere gilt, sofern sie nicht aus Asien stammen. Insofern musste man schon damit rechnen, dass es auch nicht einfach wird. Der erste Vorlauf am Vormittag beginnt mit dem zweiten Platz und der direkten Halbfinalteilnahme vom Ergebnis her zwar ein gutes Ergebnis, zufrieden kann man mit dem Lauf aber nicht sein. Der Start ist nur mittelmäßig, die Strecke ist zu rund, der Zwischenspurt kommt so lala. Einzig das Finish überzeugt. Das muss besser werden, wie die Ansprache des Coaches verdeutlicht. Das ewige Warten aufs Halbfinale um halb zwei beginnt. Wir haben den Startplatz direkt neben de unglaublich starken Chinesen. Ob man da vielleicht ein bisschen Welle mitbekommt? Nein überhaupt nicht. Diesmal feuert der Start raus, dass es kracht, sogar die Chinesen scheinen ein bisschen verwundert. Erst nach dem ersten Drittel können sie sich langsam absetzen. Hinten raus ist dann nicht mehr so viel drin wie im Vorlauf, die Chinesen gewinnen standesgemäß mit mehr als einer halben Länge. Leider haben sich die Kanadier neben dran auf der Welle auch noch vorbeigeschoben. Jetzt beginnt das Zittern, da nur die ersten beiden direkt weiterkommen. Im Dritten Halbfinale kommt plötzlich richtig starker Rückenwind auf. Aber es reicht gerade so, mit der achten Zeit sind wir im großen Finale. Puuuh, durchatmen und neu konzentrieren. Im Finale dann klappt der Start wieder richtig gut. Auch die Strecke läuft diesmal ordentlich, nach diesen Investitionen ist das Finish auch ok. Gegen die großen drei dieser WM ist aber kein Kraut gewachsen. Ganz überlegen fahren die Chinesen das Ding nach Hause, gefolgt von Ukraine und Russland. Dann das beste deutsche Team die Neckardrachen, danach hinter den Kanadiern können wir uns auf dem guten sechsten Platz einreihen. Hinter uns die Spanier und die Berliner. Insgesamt kann man sagen, dass es vom sportlichen Niveau wohl die beste WM war, die es je gab. Von der Anzahl der Teams und Teilnehmer her allemal. Insofern war es eine großartige Veranstaltung. Mit kleineren zu verschmerzenden Mängeln

05.09.2014

Die 200 Meter...

...warn ja noch nie unsere Strecke. Heute war der erste Vorlauf um 9:30 Uhr, acht Boote im Feld, vier kommen weiter. Das klingt einfach, aber wenn schon mal Nymburg aus Tschechien und der ukrainische 2000m Sieger mit drin sind, siehts schon anders aus. Außerdem könnte man überlegen, mit einem Hoffnungslauf mehr Übung fürs Finale zu bekommen. Naja man haut mal alles raus, und dann sieht man was passiert, man weiß ja auch nicht, was die anderen machen. Der erste Start geht los wie die Feuerwehr, aber dann: Fehlstart von Macao, Kommando zurück, und noch mal von vorne. Der zweite Start ist leider schlechter, aber trotzdem reicht es mit dem dritten Platz für eine lockere Habfinalqualifikation. Endloses Warten bis um halb zwei. Inzwischen sind die Ameisen wegen fehlenden Windes (endlich mal) zum Hochzeitsflug aufgebrochen. Sehr lästig. Aber egal, der Start im Halbfinale ist nicht verkehrt (da kommen nur noch zwei direkt weiter), die Chinesen gewinnen zwar locker, aber danach wird’s eng. Am Ende wird der Schlag hinten raus zu kurz, die City Dragons aus Australien ziehen im letzten Moment vorbei. Reicht es über die Zeitregel? Nein, zwei Zehntel fehlen am Ende fürs Finale. Die Enttäuschung ist erst mal groß. Aber natürlich bleibt genügend Zeit(oder wieder viel zuviel bis 18:00Uhr), Motivation fürs B-Finale aufzubauen, auch wenn die Spannung erst mal weg ist. Nichtsdestotrotz geht es mit vollem Elan ins letzte Rennen. Aber vom Start bis ins Ziel läuft es nicht optimal, am Ende bleibt der zweite Platz im B-Finale 13 Hundertstel hinter Kanada. Das große Finale gewinnen die chinesischen Staatsprofis mit einer eindrucksvollen Show. Ne 41er Zeit, das ist schon großes Kino. Im Halbfinale haben uns die Australier noch ganz knapp geschlagen, jetzt holen sie Bronze, das wertet unsere Leistung unter den TopTen der kompletten Weltelite doch noch mal auf. Die 500 Meter kommen, und da wollen wir noch mal alles zeigen, und wenn es irgendwie geht, in den Endlauf einziehen. Drückt uns die Daumen

03.09.2014

Das erste Rennen, 2000m

Es war tatsächlich ein sehr gutes Rennen, wenn auch nicht mit dem erhofften Ausgang. Es sind im Laufe des Tages ganz viele Dinge passiert, die uns teilweise behindert, aber uns auf jeden Fall nicht in die Karten gespielt haben. Aber egal, Ausreden gibt es keine, in manchen Rennen hat man mehr Glück, dann rutsch man vielleicht weiter nach vorne. So bleibt uns, dass wir eine saubere Performance hingelegt haben, und das allerwichtigste ist sowieso, dass es dem Martin wieder gut geht. Sechs Sekunden fehlen zu den überragenden Ukrainern, Glückwunsch zu dieser hervorragenden Leistung. An den Startnummern der beiden Läufe erkennt man auch, wer eine wirklich gute Leistung gezeigt hat, und dazu gibt es unsere höchste Anerkennung. Es war ein amtliches Teilnehmerfeld, wie es das wohl noch nie bisher gegeben hat, und der Speed im Boot lässt für die weiteren Rennen hoffen. Wegen der überraschenden, und noch nie dagewesenen Regelung, dass nur sechzehn Paddler im Boot sitzen durften, haben wir acht weitere hervorragende Paddler in der Hinterhand, die jetzt schon auf ihren Einsatz auf den nächsten Strecken brennen. Über 200m sind wir sicher kein Favorit. Aber trotzdem werden wir reinhauen, als gäbe es kein Morgen...

02.09.2014

Drachenboot-WM in Ravenna: Morgen wird es ernst!

Heute 10:00 Uhr Training und um 13:00Uhr nochmal. Die Rennstrecke ist tatsächlich riesig und sehr windanfällig. Man sieht, unser Boot hat Potential und rutscht schon ganz ordentlich. Aber es läuft auch noch nicht alles rund. Morgen früh anschwitzen auf der Joggingstrecke. Am Mittwoch 18:20Uhr werden die 2000m für die Thunder Dragons auf Startplatz 10 beginnen, die Kriterien für die Startplatzvergabe bleiben dabei halbwegs unklar. Aber egal, morgen wird sich bis zur völligen Erschöpfung in das Rennen geworfen und dann wird man sehen, was dabei herauskommt. Die große Unbekannte könnte das Wetter werden, es sind Gewitter angekündigt.. Einen Livestream gibt es hier...

01.09.2014

Drachenboot-WM in Ravenna: Das Abenteuer beginnt…

Heute Reisetag. Für die meisten jedenfalls. Und halb acht ist immer halb acht, aber es gibt im Raum Säckingen unterschiedliche Zeitzonen. Aber Ravenna ist ja nen Katzensprung. Da fahren wir meist an die Deutsche länger. Sonntags läufts eh wie geschmiert. Nach dem Gotthard kann man festhalten: das ist das Beste an der Schweiz, man ist in 2,5 Stunden durchgefahren. Nach gut sechs Stunden, knapp sieben für manche, trudeln die Ersten am Mittag vor Ort ein. Erst mal schnell das Meer gecheckt, der Strand ist für gut befunden, das Wasser ist sehr warm. Sogar Marion war drin….also fast. Anscheinend war hier Sommer. Abends dann schön zum Italiener, wie es sich gehört. Morgen soll es Unwetter geben, ideale Gelegenheit den Kulturtag abzuhaken…

18.04.2014

Lago di Caldonazzo

Im Trentino/Südtirol gelegen und lange nicht so bekannt wie andere oberitlaienische Seen entpuppt sich dieser See als nahezu optimaler Ort für ein Hochrhein Paddler Trainingslager. Genau die richtigen Abmessungen und herrlich in die Alpenlandschaft eingebettet, dazu schönes eher mediterranes Klima, was will man mehr. Das Drachenboot ist komplett gefüllt, beim Kleinboottrainings muss aufgrund der Nachfrage schon auf Schichtbetrieb umgestellt werden. Und dazwischen kann man sich jede Menge kulinarischer Spezailitäten einverleiben...

06.04.2014

Der erste Titel im Jahre 2014

Das Langstreckenmonster ist seinem Ruf wieder einmal gerecht geworden: In Mülheim an der Ruhr und auf der Ruhr standen die Thunder Dragons nach 12 Kilometern erneut als deustcher Meister auf dem obersten Treppchen des Siegerpodestes. FÜnfmal gab es dieses Event bis jetzt, dreimal waren wir dabei, und haben dreimal den Siegerpokal mitgenommen. So lohnt sich doch das Wintertraining...

24.12.2013

Das Jahr 2013 geht zu Ende

Bleibt nur noch, allen Hochrhein Paddlern und allen unseren Kollegen, Bekannten und Unterstützern ein paar besinnliche und erholsame Feiertage zu wünschen. Und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auch wenn es noch so gar nicht nach Schnee und Winter aussieht...

08.12.2013

Internetauftritt mit neuem Gesicht

Seit heute hat die Homepage der Hochrhein Paddler ein neues Gesicht. Nach fünf Jahren war ein neuer Look der Webpräsenz einfach mal wieder fällig. Zudem muss man heutzutage den mobilen Endgeräten Rechnung tragen, und sowohl auf PC, Tablet oder auch Handy ein angepasstes Layout präsentieren. Für noch vorhandenen Lücken oder Fehler entschuldige ich mich bereits im Voraus. Ich bin aber für jeden Fehlerhinweis dankbar...

22.11.2013

5. Geburtstag!

Am 22.11.2008 gründeten neun motivierte Paddler und Nichtpaddler einen neuen Verein in Bad Säckingen. Und heute werden die HOchrhein Paddler 5 Jahre alt. Fünf Jahre in denen viel erreicht, wurde, vieles auch nicht erreicht wurde und in denen viele sportliche Erfolge gefeiert wurden. Nur eines ist ganz gewiss: sie sind wie im Flug vergangen.

09.11.2013

Titelverteidigung

Schon letztes Jahr gab es bei der WOM Sportlerwahl in Waldshut zwei Hochrhein Paddler als Sieger in der Teamwertung. Als Weltmeister mit dem Nationalteam in Ungarn traten Robin und Felix dieses Jahr erneut bei dieser Publikumswahl an. Und es wurde erneut der erste Platz, und zwar mit Riesenvorsprung. Erfreulich auch der bezüglich Drachnbootsport erstaunlich kompetenter Moderator der Veranstaltung. Es spricht sich eben doch allmählich herum...

27.10.2013

Armadacup

Das metereologische Kontrastprogramm gegenüber dem Vorjahr empfing die Thunder Dragons in deisem Jahr in Bern zum Armadacup. Im schönsten Sonnenschein bei fast schon sommerlichen Temperaturen ging es wie jedes Jahr Ende Oktober im Massenstart auf die neun Kilometer. Und es gelang auch in diesem Jahr nicht, die Gegner von der Welle zu werfen. Mit vier Booten auf einer Höhe wurde bis zur Wende taktiert. Bei der Einfahrt zur Wende liessen sich die Thunder Dragons plötzlich zurückfallen. Reiner holte ein wenig weiter aus, drehte den Kahn dann quasi auf dem Bierdeckel rum, und mit Vollgas geht es innen an der staunenden Konkurrenz vorbei. Und dann war das Langstreckenmonster wieder da: Am Ende waren es 25 Sekunden Vorsprung auf Rapperswil/Schaffhausen und weiteren 28 Sekunden vor den als Basel getarnten Neckardrachen.

19.09.2013

Deutsche Kanurennsportmeisterschaft

Ivan war der einzige Mohikaner der Hochrhein Paddler in Köln. Aber dafür umso besser. Einen Platz Finale hatte er sich im Vorfeld gewünscht, tatsächlich erreichte er über alle Strecken im C1 den Endlauf. Dazu ein achter Platz über die Langstrecke. Im Zweier mit Ronald hat es nicht ganz fürs Finale gereicht, aber insgesamt ist das doch ein hervorragendes Endergebnis...

Ergebnisse
09.09.2013

Deutsche Drachenbootmeisterschaft

Eine akute Personalnotlage sorgte dafür, dass in Duisburg Paulchen, der Präsi und zuletzt der Teamchef auf je einer Strecke zum Steuer greifen mussten. Und zu Wartezeiten beim Einsteigen. Und zu wechselnden Bootsbesetzungen. Das führte zunächst zu zwei undankbaren vierten Plätzen über die 200m und 500m. Aber dann über die 2000 Meter war es wieder da, das Langstreckenmonster. Damit haben die Thunder Dragons den fünften deutschen Meitstertitel in Folge im Verfolgungsrennen gewonnen! Und die WM nächstes Jahr in Ravenna kann kommen. Wer mitmachen möchte, kann sich ja schnell melden (und anfangen zu trainieren)...

Ergebnisse
27.08.2013

Erste internationale Medaille

Grosse Zufriedenheit im Lager der Thunder Dragons nach dem allerersten internationalen Auftritt an der Clubeuropameisterschaft in Hamburg-Allermöhe: Bronzemedaille über die 2000m gerade einmal 2 Sekunden hinter dem Sieger aus Russland mit dem halben Kanu-Nationalkader im Boot. Dazu ein 6. Platz über die 200m und ein Vierter Platz über die 500m. Und insgesamt klar das beste deutsche Herrenteam der EM!

Ergebnisse
21.08.2013

Thunder Dragons international!

Obwohl die Thunder Dragons seit dem ersten Auftritt an deutschen Meisterschaften 2009 immer mindestens einen Titel erringen konnten, und damit prinzipiell immer für das internationale Geschäft qualifiziert waren, ist es erst in diesem Jahr wirklich Realität geworden: Der erste internationale Auftritt der Hochrhein Paddler wird mit dem Start an der europäischen Vereinsmeisterschaft in Hamburg Wirklichkeit. Und das gleich an einer Veranstaltung mit ausserordentlich hohem Niveau: rund 60 Teams aus 10 Ländern sind am Start. Die besten Vereine aus Tschechien, Russland und Deutschland geschmückt mit vielen internationalen Titeln in der Vergangeheit plus weitere werden sich einen harten Kampf um die Medaillen liefern. Wir sind gut vorbereitet und fr /**uen uns drauf. Freitag 2000m, Samstag 200m, Sonntag 500m, so lautet das streng gegliederte Programm. Bericht und Ergebnisse gibt es hier, und auf den Seiten des IDBF, siehe Link...

Ergebnisse
05.08.2013

Drachenbootcup zum Vierten!

In diesem Jahr ist das Bad Säckinger Waldbad 50 geworden. Dazu gab es eine Riesen-Sause, darin integriert der Drachenbootcup. Zeitlich etwas eingeschränkt, war das Teilnehmerfeld auf 25 Teams begrenzt. Wir gratulieren den Kawaishi Herren, der Kawaishi Jugend, den Siegern der Herzen 2010 und den Kelsterbach Piraten zum Sieg. Ihnen, allen anderen Teams und den zahreichen Besuchern danken wir für das tolle Fest und die tolle Stimmung am ganzen Wochenende. Und falls wir noch ein paar Euro übrig haben, machen wir noch eine Spende für ein bisschen Gesangsunterricht...

01.08.2013

Doppelt hält besser...

...dachten sich Janina und Marcel, und heirateten am vergangnen Wochenende nach letztem Jahr zum zweiten Mal. Zugegegben, es ist relativ normal standesamtlich und kirchlich zu heiraten, aber die lange Zeitspanne zwischen den Terminen ist eher unüblich. Aber dafür ist Hannah jetzt auch getauft. Zu diesen beiden Ergeinissen von unserer Seite viel Glück und die allerbesten Wünsche für die Zukunft. Und mit der paddelspezifischen Hochzeitskutsche kamen die Beiden auch endlich mal wieder ins Drachenboot.

28.07.2013

Gold und Silber zum Abschluß!

Der dritte WM-Titel über die Fünfhundert Meter (nach 1000m und 200m) für unsere Senioren, und ein versöhnlicher Silberabschluss der Jungschen auf der selben Strecke, nur knapp von Profis aus China geschlagen, bilden den versöhnlichen Abschluss der 11. Drachenboot-WM in Szeged. Damit können die Teilnehmer aus den Reihen der Hochrhein Paddler hoch zufrieden sein: Diese beiden sind immerhin die einzigen deutschen Teams in Ungarn gewesen die gegen die starke Konkurrenz einen (oder mehrere) Titel abräumen konnten...

Resultate bei der IDBF
25.08.2013

Zwei Weltmeistertitel über 1000m!

Gestern war die Enttäuschung nach dem 4. Platz der Herren und dem 5. Platz der Senioren schon zu spüren, abert gleichzeitig bestätigten die knappen Ergebnisse auch, daß die Form prinzipiell stimmt, waren doch die Senioren gerade einmal 8 Zehntel hinter der Silbermedaille bei 8 Minuten Laufzeit. Heute über die 1000m gerade lief es mit Wut im Bauch deutlich besser: Zunächst konnten die Senioren im Fotofinish die Ukraine um 6 Hunderstel distanzieren, dann setzten die Herren eine deutliche Kampfansage für die übrigen Strecken ins Wasser: Ein Riesen-Endspurt brachte zum Schluß fast eine halbe Länge Vorsprung auf die zweitplatzierten Tschechen und die USA. Danach gingen die Jungs im Überschwang der Gefühle erst mal baden...

Live Stream
23.07.2013

Drachenboot-WM in Szeged/Ungarn

Ab morgen gehen die Wettkämpfe über 2000m, 1000m, 500m, 200m in der ungarischen Kanuhochburg Szeged los. Felix, Robin, Nico, Matthias, Rene, Schlappi, Reiner und natürlich Irena haben die Mühen der Nationalmannschaftsquali durchlitten, und leiden nun unter der sengenden Hitze Ungarns: Also viel (Wasser) trinken und immer schön in den Schatten, damit das auch was wird gegen das Who-Is-Who des Drachebootsports. Als Auslandskorrespondent wird Fix auf Facebook berichten, im Internet gibt es auch einen Live-Stream unter:

Live Stream
11.07.2013

Altstadtlauf

Altstadtlauf, da dürfen die Hochrhein Paddler natürlich nicht fehlen. Diesmal am Start mit neuer Sponsoringunterstützung durch Eastside, den neuen Store in Säckingen. Ich kann mich nicht erinnern, dass es schon jemals anders gelaufen ist: Erneut gab es einen überragenden Sieg im Teamlauf mit weit über einer Minute Vorsprung mit Valle, Felix, Erik und Matthias. Mit guten Platzierungen ebenfalls unterwegs: Kaylin, Marion, Marcel und der unter Volleyballern getarnte Maddin...

02.07.2013

Ivan bei den unbeugsamen Galliern

Decize-St-Leger ist in Deutschland wohl auch nur einigen eingefleischten Regattakanuten bekannt. Das deswegen weil da jedes Jahr eine internationale Kanuregatta stattfindet. Für Ivan trotz 500km Anreise eine der wenigen Gelegenheiten, sich vor der Deutschen in Köln einer nennenswerten Kanadier-Konkurrenz zu stellen. Das tat er dann auch: Zweiter Platz im "Australian Race" über 100 Meter, jeweils Dritter über 200m und 500m. Geschlagen nur von Nationalfahrern...

01.06.2013

Winteranfang?

Schon die gesamte letzte Woche hielt es Gevatter Rhein für notwendig, einen für die Jahreszeit ungewöhnlich hohen Wasserstand zu führen. In der Nacht auf diesen Samstag hat sich diese Wassermenge noch einmal mehr als verdoppelt. Training fällt damit heute mal ausnahmsweise aus. Die Experten sagen, im Laufe der nächsten Woche soll es bis zu 25 Grad geben (und zwar über Null). Also Leute: nutzt das Wochenende noch einmal, lasst euch nochmal richtig beregnen und durchfrieren...

28.04.2013

Der erste Titel 2013

Endlich ist es soweit, die Drachenbootsaison 2013 ist eröffnet! Nach einem langen Trainingswinter geht es nun endlich los. Das Hochrheinpaddlermobil aus Säckingen startete am Freitag Abend Um 17 uhr Ortszeit in Richtung Wiesbaden. Die ersten Paddler des Teams trafen sich am selbigen Abend bei Thilo und es gab gleich die erste Stärkung für die Sportler. Nahrung ist schließlich nach Schlaf das Wichtigste, was ein Sportler benötigt (Anmerkung des Webmasters: Training wird überschätzt). Wobei das Zweite teilweise unterschiedlich interpretiert wird. Ein paar der eher jüngeren Generation zog es nach einem leckeren Essen und nach Beziehen des Schlafplatzes nach Frankfurt. Teambuilding und das Selbsvertauen auffrischen stand auf dem Abendprogramm, wobei es an Selbstvertrauen nicht mangelte! Dazu ein Zitat des abends eines Sportlers: "Wir gewinnen sowieso". Dies hieß aber nicht, dass wir das Rennen nicht mit vollster Ernsthaftigkeit angingen. Immerhin ging es neben der Langstreckendeutschen auch darum, dass sich die Mannschaft sich nach einer doch sehr langen Zeit ohne Wettkampf wieder zusammen finden musste. Mit dieser Einstellung machten wir uns Sasmtag morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück bei Sonja, auf den Weg von Frankfurt nach Wiesbaden. Los ging's! Gegen halb 11 trafen die ersten Paddler der Hochrhein Paddler Gemeinde ein und das Wiedersehen war doch mit sehr viel Herzlichkeit und Emotionen verbunden. Nach einem kurzen Teammeeting ging es auch schon an Bord des Tannenzäpfleexpress. Zum Rennen gibt es schlussendlich nicht viel zu berichten. Der Gegner wurde schon nach der ersten Runde abgefangen, alles lief nach Plan! Der Schlitten lief, auch wenn in der ein oder andere Streckenpassage noch etwas Öl im Getriebe fehlte. Alles in allem konnten wir aber sehr zufrieden sein. Was uns das Ergebnis dann auch bestätigte: 1 Minute 20 vor dem Feld, das immerhin knappe 30 Boote umfasste.

24.04.2013

Grüße aus dem hohen Norden

Thomas Klinghammer ist bekanntermaßen Moderator beim SWR-Fernsehen und hat erst kürzlich Bad Säckingen und die Hochrhein Paddler besucht. Wohnen tut er allerdings im hohen Norden, und er hat von dort aus jetzt wie versprochen eine DVD mit den Aufnahmen aus der Sendung geschickt. Inklusive unveröffentlichtem Bonusmaterial. Ich freue mich jetzt schon auf den Weihnachtsbrunch...

16.04.2013

Standort? Bestimmt!

Standortbestimmung sollte für Ivan die Nationalmannschaftsqualifikation der Rennkanuten am vergangenen Wochenende in Duisburg nach sieben Monaten des meist einsamen Trainings sein. Tag für Tag in diesem höllisch langen Winter hat er seine Bahnen gezogen, und der Ergebnisse zeigen, es hat sich bis hierher gelohnt. Über die 200 Meter hängte er mit Platz 5 sogar einen Olympiasieger und fünfachen Weltmeister ab. Auf der langen Strecke wurde es nach den "nur" sieben Monaten immerhin auch noch ein 15. Platz. So kann es auf jeden Fall weitergehen.

08.04.2013

Frühling???

Obwohl Petrus wenigstens den beissenden Ostwind für einen Tag abgestellt hat, ist von Frühling wiet und breit noch nichts zu sehen. Das Drachenboot war zum Training trotzdem gut gefüllt, der erste Arbeitseinsatz ist vollzogen und in dieser Woche werden die Hochrhein Paddler im SWR Fernsehen zu sehen sein. Und zwar am Freitag und am Samstag, siehe Link

SWR Landesschau Mobil
04.04.2013

Trainingssatrt

Nachdem Fernsehdreh und Oster-Trainingslager überstanden sind, geht es am kommenden Samstag los: Das erste richtige Drachenboottraining wird die Paddel-Saison offiziell eröffnen. Vorher gibt es noch Frühjahrsputz, es soll ja alles glänzen und blitzen. Wenn doch nur endlich mal der Frühling vorbei schauen könnte...

16.02.2013

Mitgliederversammlung 2013

Gut besucht und mit guten Ergebnissen aus spannenden Diskussionen: Das ist die treffende Zusammenfassung der Mitgliederversammlung am vergangenen Freitag im Viertele. Der Vorstand freut sich nicht nur über die Entlastung für 2012 und eine Wiederwahl, sondern auch über erweiterte Unterstützung durch engagierte Mitglieder in der Zukunft. Hut ab: Dass sich bei der Aufgabenverteilung teilweise gleich mehrere zur Mithilfe melden, das gibt es wohl nur in ganz wenigen Vereinen.

10.02.2013

Dem Klimawandel...

…ist es wahrscheinlich zu verdanken, dass alle paar Jahre in Rippolingen ein außerordentliches Phänomen zu beobachten ist: Das Nordic-Zentrum Käferhölzle. Nach ergiebigen Schneefällen in den letzten Tagen nutzte das Eschbach-Loipenteam den Sonnenschein zum Spuren der regional bekannten Käferhölzle-Loipe. Im Laufe des Tages wurde die Spur intensiv genutzt, und auch noch um die Männer-Schleife und die Sportplatz-Spur erweitert. Die Marcel-Brüning-Gedächtnis-Kurve hat noch den Beinamen Sportpräsi-Einschlagskrater erhalten. Beim anschließenden Kaffee wurde schon zaghaft der Anschluss ans Herrischrieder Loipennetz diskutiert.

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